Kommentare zum Buch
Eine Auswahl
(H.H., Buchautor, April 26) Eine schöne Schweizer Erzählung mit einer sehr persönlichen Note, die sich von der herkömmlichen und oft etwas lieblosen Thriller-Industrie bemerkenswert abhebt.
(Bonn, Deutsches Bundesamt für magische Wesen, 2024)
Der Krimi „Die Sonnenuhr hat Sand im Getriebe“, eine kriminalistische Fachstudie aus dem Leben der Mitbürger und Mitbürgerinnen (nicht)magischer Provenienz, wurde erarbeitet und verfasst von Rudolf A. Jaggi. Diese in ihrer Bedeutung für die allgemeine Bildung (...) des gemeinen Bürgers und der gemeinen Bürgerin draußen im Lande nicht hoch genug einzuschätzende Publikation für Leser und Leserinnen aller Altersgruppen erschien am 01.09.2020 bei Utz-Verlag GmbH (Literareon).
Aus Gründen, und weil Teile des Inhalts die Bevölkerung beunruhigen könnten, wurde das Buch als Krimi, Thriller bzw. historischer Kriminalroman eingestuft.
(G.R., Jan. 24) Absolut lesenswert, sympathische Protagonisten!
(R.G., Sept. 22) Ich habe soeben in Zuoz dein Buch fertig gelesen. Das Wissen über Gott, die Kryptowelt, die Geheimdienste und die Kochkünste lassen mich nur staunen. Ich danke dir für die gute Unterhaltung! Es ist super, was du erschaffen hast!
(R.R., Jan. 22) Wir sind seit Dezember im Bündnerland und werden bis Ostern hier bleiben und den Virus abwettern. Dein Buch hat mich gefesselt und ich habe es in 3 Tagen gelesen. Zwischendurch habe ich die Menus mit meiner Frau besprochen und die Weine gegoogelt. Du hast eine Affinität für's Priorat! Ich habe einen Curling-Kollegen, welcher einen Rebberg im Priorat besitzt - er liefert mir jeweils seinen Paradewein Razzmatazz. Als Anerkennung, dass du auch das c) in deinem Buch erfüllt hast, sende ich dir eine Flasche. Ich gratuliere dir zum Buch und wünsche dir viel Erfolg. Salut i força al canut!
(P.S., Dez. 21) Wir haben dein Buch mit Spannung und Interesse gelesen, du hast da ein Thema aufgegriffen das nicht aktueller sein könnte. Zu dieser Leistung möchten wir dir ganz herzlich gratulieren.
(G.R., Juli 21) Ich weiss ja einiges von Dir. Aber mit diesem Buch hast Du mich sehr überrascht. Der Krimi ist kurzweilig, leichtfüssig und spannend. Durch das Einflechten von privaten Ereignissen bekommt die Geschichte eine auflockernde Seite. Der UP kommt mir zum Teil sehr bekannt vor. Eine Fortsetzung mit einem weiteren Krimi wäre super. Übrigens, ich habe das Buch schon zweimal gelesen. Vielen Dank für die Unterhaltung.
(T.N., Apr. 21) Zugegeben: Ich habe mich mit einer gehörigen Portion Skepsis hinter dieses Werk gesetzt. Ich bin zwar ein Vielleser und nehme mir gerne auch mal einen Krimi vor – aber lieber nicht von örtlichen Autoren! Von einem Autor Rudolf A. Jaggi war mir bislang als Verfasser nichts bekannt – jedenfalls hatte ich von diesem noch nie eine Zeile gelesen. Immerhin kannte ich diesen Menschen als pfiffigen, intelligenten Winterthurer mit einer eindrücklichen IT-Karriere im Rieter-Umfeld. Darum also überwog das Interesse gegenüber der Skepsis.
Vorwort und Kapitel 1-3 erhielten vorerst nur wenige Sympathiepunkte. Aber - hoppla – ab Kapitel 4 beginnt die Story Fahrt aufzunehmen, sowohl auf der Spannungsebene als auch in der Welt der Chiffriermethoden. Diese Spannung wird dann das ganze Buch hindurch gekonnt aufrechterhalten. Zwar wirken die amourösen Erlebnisse etwas holperig, dafür bieten die Rezepte Anregungen für die Feinschmecker. Dem gewöhnlichen IT-User wirken die Einblicke in die Chiffrierwelt durchaus interessant.
Beim Anhang fehlen dem geneigten Leser die Kenntnisse zum technischen Verständnis. Diese 4 Seiten richten sich wohl ausdrücklich an IT-Fachpersonen. Hingegen liefert die Information auf Seite 280 (über den Autor) für mich überraschende Insiderinfos.
Zusammenfassend: Ein spannender Krimi, gut geschrieben und sehr unterhaltsam. Bravo!
(S.O., Feb. 21) Wer einen spannenden, mit intelligentem Humor gespickten Kriminalroman mit Schauplatz Zürich lesen möchte, sollte dieses Werk nicht verpassen.
(H.M., Feb. 21) Gratuliere zu deinem Erstlingswerk, wirklich spannend und interessant. Seit Jahrzehnten sind wir uns immer wieder begegnet und ich kannte dein musikalisches Hobby. Von deinen vielen anderen Begabungen hatte ich keine Ahnung und habe mit viel Spass einzelne autobiografische Züge in deinem Buch entdeckt. Vielen Dank, es war wirklich eine tolle Ferienlektüre.
(Z.H., Feb. 21) Ich begann, die - wie ich befürchtete - trockene Informatik-Materie zu lesen, bis ich bereits nach ein Paar Kapiteln merkte, dass die Lektüre gar nicht so trocken ist, denn in jedem Kapitel wird mindesten eine Flasche entkorkt. Die Story wurde spannender und spannender, vor lauter Lesen habe ich während Tagen diverse Lieblingssendungen am TV verpasst. Ich musste den Roman einfach weiter und weiter lesen!!! Was ich hie und da googeln musste, waren Whisky- und Weinnamen. Bei den Weinen und vor allem bei den Menüs ist mir das Wasser im Munde nur so zusammengelaufen! Bier wird leider erst im 29. Kapitel erwähnt! Wirklich, eine spannende und kurzweilige Lektüre, einfach empfehlenswert! Was mir besonders gefallen hat, war die Struktur der Geschichte – oder der Plot, wie man heute sagt: Kurze und übersichtliche Kapitel! Für mich war der Krimi wirklich ein Lese-Genuss, nicht nur die Beschreibungen der Sekretärinnen, auch die umwerfende Umgangssprache der Protagonisten.
P.S: Übrigens: Die Chiffriermethode ist so genial wie einfach – und nicht zu knacken!!
(M.H., alt Nationalrat, Feb. 21) Kompliment: Der Krimi ist spannend, originell und realistisch, d.h. realitätsnah und überhaupt nicht konstruiert. Also beste Unterhaltung. Ich habe ihn genossen, die gute Geschichte, die sympathischen Charaktere und Profile von Menschen, die man sich gut vorstellen kann, geschrieben in einer direkten, verständlichen Sprache – treffend formuliert, schnörkellos und unverkennbar «Rudolf Jaggi».
Einzigartig und beeindruckend die vielen Details, von Kochrezepten (der Krimi ist gleichzeitig auch Kochbuch) über IT-Wissen, Verschlüsselungstechnik bis hin zu guten Weinen.
Dein erstes literarisches Werk hat mich jedenfalls so begeistert, dass ich dich nur ermuntern kann, Fortsetzungen zu schreiben, auch wenn es schwer fallen dürfte, nochmals eine derartige Vielfalt von Details und Fachwissen zu generieren.
Ich wünsche deinem überzeugenden Kriminalroman viele begeisterte Leserinnen und Leser und dir die gebührende Anerkennung unter den Buchautoren.
(L.D.A, Feb. 21) Ich bin verblüfft über deine Schreibkünste und über deine Recherchen im Geheimdienstmilieu. Die eine oder andere Romanfigur kommt mir irgendwie bekannt vor... -;). Die Idee, Menüs in den Roman einzubinden, fand ich sehr originell. Das Konzept deiner Chiffriermethode habe ich verstanden, die wirklich sichere Umsetzung bereitet mir etwas Kopfzerbrechen. Item. Ich hoffe, das Trio deiner Hauptfiguren in einem nächsten Abenteuer wiederzufinden!
(J.S., Jan. 21) Gratulation zu deinem Krimi. Ich habe ihn schon zum 2. Mal gelesen. Die Geschichte ist ja geradezu Filmreif. Deine Schilderung betreffend Verschleierungslisten der Schweizer-Armee haben mich an meine Militärzeit erinnert (Bogen 51 an Matador 51, bitte kommen, verstanden antworten).
(H.D., ehem. CH-Generalkonsul, Jan. 21) Mit viel Vorfreude habe ich das Buch „in Beschlag genommen“ und kürzlich fertig gelesen. Wirklich spannend, unterhaltsam und interessant ! Der Autor verfügt über ausgezeichnete Kenntnisse, was das Chiffrieren, Kochen, und die zwischenmenschlichen sowie internationalen Beziehungen anbetrifft... Chapeau !!! Das Buch werde ich sehr gerne weiter empfehlen.
(H.F., Sri Lanka, Dez. 20) Hallo Ruedi, ich habe mit Spannung und Begeisterung dein Buch gelesen und wollte dir zu deinem Erfolg gratulieren. Dein Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen und auch Sprache und Ausdruck finde ich hervorragend. Am meisten begeistert mich aber, dass du dich in deinem jugendlichen Alter einfach hinsetzt und ein Buch schreibst. Hut ab! Tolle Leistung!
(T.S., Nov. 20) Lieber Ruedi, Kompliment, eben habe ich Dein spannendes Buch fertiggelesen. Ich muss zugeben, dass ich ja mit so komplizierten Verschlüsselungen nicht viel am Hut habe, verstehe ab und zu auch eher nur Bahnhof, obwohl ich den Crypto Skandal schon mitbekommen habe, aber natürlich nicht im Detail. Jedenfalls habe ich die Geschichte sehr spannend gefunden und habe mich auch immer wieder köstlich amüsiert. Wie Du diese speziellen Menus, die UP zubereitet hat, beschreibst, war eine wahre Freude und mein Magen hat schon Purzelbäume geschlagen. Ich habe mir bereits vorgenommen, dass ich für dieses Gelbflossen Tuna und Pata Negra Filets mit Risotto mit Chicorino Rosso und Pastis mir mal selbst die Küchenschürze umbinde ... Vielleicht benötige ich dann noch ein paar Extratipps. Es hat ja auch sonst noch einige sehr anmächelige Sachen zum Nachkochen drin. Man merkt schon, dass der Autor selbst auch sehr viel Wert auf feines Essen legt.
(C.T., Nov. 20) Der Krimi - Die Sonnenuhr hat Sand im Getriebe - hat mich sehr „gefesselt“, spannend, unterhaltsam, abwechslungsreich, witzig, zum Schmunzeln, lehrreich, etc. etc. und immer aktuell. Gut gemacht, einfach toll ! KOMPLIMENT!!!
(F.H., Nov. 20) Ich gratuliere dir herzlich zu deinem Erstlingswerk. Es liest sich süffig und der Humor, obwohl es ein Krimi ist, gibt immer wieder Anlass zu einem lauten Lacher. Dein Buchkonzept jedenfalls ist mindestens so komplex, wie das Konzept für SENAL. - Hat mir sehr gut gefallen. Sehr oft habe ich in UP dich erkannt, vor allem in der Küche, also beim Essen und beim Wein und sogar die Havanna hat nicht gefehlt! Und die Rezepte für ein ganzes 4-Gänge-Menü liess mir das Wasser im Mund zusammenlaufen.
(R.G., Sept. 20) Ich habe während eines 3-tägigen Spitalaufenthaltes das Buch gelesen. Mein Urteil: Spannend, unterhaltend, und man kann fast nicht aufhören mit lesen. Herzliche Gratulation! Was mir aufgefallen ist: Hat UP Hilzinger gewisse Ähnlichkeiten mit Rudolf Jaggi?
(W.M., Sept. 20) Der Krimi ist sehr lesenswert. Ein Page-Turner. Spannend und realitätsnah.
(J.S., alt Gemeindepräsident, Sept. 20) Ich habe das Buch in den Ferien im Wallis in einem Zug gelesen. Sehr spannend, ausgezeichnet geschrieben. Man merkt, dass sich der Autor in der IT-Welt auskennt. Und auch hübsche Frauen kommen nicht zu kurz!!
(A.S., Sept. 20) Das Werk hat mir sehr gut gefallen! Es ist aktuell, lebensnah, süffig zum Lesen und extrem spannend. Das Buch hat mich vom Anfang bis zum Schluss gefesselt. Herzliche Gratulation zu diesem Roman und auch Sachbuch!